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Preistafel mit Gringopreisen

PATCHWORK

Hier findet ihr noch allerlei gesammelte Tipps und Infos zum Thema Argentinien, die ich nicht auf anderen Seiten unterbringen konnte.

 

Die Infrastruktur für Reisen in Argentinien steckt vielerorts noch in den Kinderschuhen, Infos sind schwer zu bekommen oder für uns auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse nicht verständlich. Auch das Buchen bei einem Veranstalter schütze uns nicht vor fehlenden Informationen.

Vor Ort ändert sich laufend etwas, neue Einnahmequellen werden erschlossen, mit denen man die reichen Gringos ausnehmen kann. Ganz offiziell gibt es in Argentinien oft drei verschiedene Preise zum Beispiel beim Eintritt in Nationalparks: einen günstigen für Bewohner der Stadt und des Landkreises, einen mittleren für Argentinier und den Gringopreis für ausländische Touristen.

Zum Beweis: Die Preistafel für die versteinerten Wälder bei Sarmiento. Wenn man sich die Preise im Verhältnis 1:1 zu US$ vorstellt (so wie es noch vor wenigen Jahren war), dann könnte das schon ein Grund zur Verärgerung sein. Beim aktuellen Wechselkurs von 3:1 tut es zum Glück nicht so weh...

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Blick aus dem Flugzeug

Flugverkehr

Inlandsflüge: Bei innerargentinischen Flügen mit der Fluggesellschaft Aerolineas Argentinas ist zu beachten, das pro Person nur ein Gepäckgewicht bis zu 15 Kilogram erlaubt ist. Gegenüber Übersee-Touristen eine sichere Einnahmequelle, weil natürlich jeder seinen Koffer mit 20 kg gepackt hat.

Im Domestic-Flughafen von Buenos Aires, dem Aeroparque, wird jedes zusätzliche Kilo mit 4 Pesos berechnet. Es gibt gegenüber des Checkin-Schalters im Erdgeschoss eine Kasse, an der man den Betrag gegen Quittung einzahlen muss.

Auf dem Rückflug von San Carlos de Bariloche nach Buenos Aires wies ebenfalls ein Schild am Schalter auf diese Kilobegrenzung hin, Hier war es dem Personal aber anscheinend egal. Es gab beim Wiegen keine Verwarnung und es wurde auch nicht kassiert.

Flughafengebühren: Bei Ausreise ist eine Abflugsteuer für internationale Flüge in Höhe von 18,- US$ zu zahlen. Die Gebühr ist vor Abflug an einer extra Kasse in der Schalterhalle im Flughafen in bar zu entrichten. Die Zahlung kann auch in Pesos erfolgen, umgerechnet nach dem Tageskurs.

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Angeln mit Lizenz

Angeln

Das Sportangeln ist in Patagonien für Freunde dieses Sports ein absolutes Muss. In den klaren und kalten Flüssen und Seen Patagoniens wurden schon am Anfang des Jahrhunderts Regenbogenforellen, Bachforellen und braune Forellen ausgesetzt. Als "Trucha" bereichern sie so manche Speisekarte der Restaurants, stammen aber eigentlich immer aus Zuchten, die als schwimmende Stationen auf manchen Seen oder Flüssen angelegt sind, so zum Beispiel im Rio Limay nördlich von Bariloche. An ein paar Stellen gibt es auch Lachse, die natürlich sehr begehrt bei Sportanglern sind.

Es gibt zahlreiche Anbieter, die organisierte Touren, auch über mehrere Tage und all inclusive anbieten. Unterkunft, Essen, Transport, Boot und ein hilfsbereiter und ausgebildeter Angelführer für je zwei Teilmehmer sind zum Beispiel für 175 US$ pro Person und Tag zu haben. Diesen Luxus wissen oft nur die immer wiederkehrenden fanatischen Sportangler, die meist aus den USA nur dafür einfliegen, zu schätzen.

Bestandteil aller Verträge für Angeltouren und für eine Angelerlaubnis ist die Regel, daß alle Fische wieder ins Wasser gesetzt werden müssen - nach dem Beweisfoto natürlich. Damit wird der Gefahr der Überfischung wirksam entgegengesteuert.

Auch die patagonische Küste verfügt über gute Fangplätze. Weißlinge, Zackenbarsche, Seelachse und Haie können hier gefangen werden.

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Schatten und Katze

Linksammlung

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