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Jimbaran Das Dorf liegt an der Westküste der schmalen Landenge, die die Halbinsel Bukit Badung mit dem Rest von Bali verbindet. Hier ist Balis schönster Strand, eine traumhafte sandgesäumte Bucht. Deshalb ist der Tourismus auch hier im Aufschwung, noch besteht das Angebot allerdings meist aus Luxushotels wie dem Four Seasons Resort. Ein paar schöne Fischrestaurants soll es hier auch geben, ich war allerdings nicht dort essen und kann dazu nichts weiter sagen. |

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Ungehindert toben sie durch die heilige Anlage, die durch die schmale Form etwas Besonderes ist. Mehr Platz war auf der schmalen Landzunge nicht, um ein Heiligtum zu erbauen. Hier sind die Sonnenuntergänge an den Steilklippen genau so spektakulär wie in Tanah Lot, nur teilt man dieses Erlebnis nicht mit einer riesigen Meute fotowütiger Touristen und wird nicht ständig von Händlern umlagert. Geht man den Weg an den Klippen entlang, färbt die Abendsonne die Felsen orangerot, bevor sie entgültig im Meer versinkt. So lange sollte man auf jeden Fall hier bleiben und den Anblick genießen. Ulu Watu also am besten erst am späten Nachmittag besuchen.![]() Nusa Dua Im Südosten von Bali liegt Nusa Dua - eine Luxusenklave, die so gar nichts mit Bali zu tun hat. Einheimische haben hier quasi nur als Bedienstete Zutritt. Die Hotels haben meist ***** Sterne, ein aus dem Boden gestampftes Touristenghetto. Ein künstliches, prachtvoll und beleuchtungstechnisch gut inszeniertes Disney-Land im internationalen Stil, aufgepeppt mit einigen lokalen Tänzen und balinesischen Stilelementen in der Architektur, damit man im Urlaub nicht ganz vergißt, wo man sich gerade befindet. Diese Welt um den Ort Nusa Dua hat kaum etwas mit dem Rest von Bali zu tun, ebensoweinig wie das quirlige Aussie-Surf- und -Saufparadies Kuta. Die Taxifahrer verlangen für eine Fahrt nach Kuta ab Nusa Dua von den "Reichen" sowieso viel mehr Geld als üblich und wer sich nur in den diversen Restaurants der Anlage verköstigt, wird Bali eventuell als teuer empfinden. Denn von den realen Preisen im realen Bali ist man hier meilenweit entfernt. |